Amtliche Meldung

Vernetzung im Verein: Kostenloses Videokonferenzsystem „Face-Tü-Face“ startet

Virtuelle Vereinssitzung – welches Programm nutzt man am besten und bei welchem sind die Daten der Mitglieder geschützt? Ab sofort bietet die Universitätsstadt Tübingen für Vereine und gemeinnützige Organisationen das Videokonferenzsystem „Face-Tü-Face“ an. Das System erreicht man über die städtische Internetseite unter www.tuebingen.de/face-tue-face. Dort gibt es auch eine Schritt für Schritt-Anleitung und Informationen zum Datenschutz.
„Gerade vor dem Hintergrund, dass der Herbst naht und ungewiss ist, wie sich die Corona-Lage verändern wird, ist es wichtig, solche Angebote zu schaffen. Wir empfehlen daher Face-Tü-Face jetzt schon auszuprobieren, damit im Herbst und Winter alle damit vertraut sind“, sagt Jürgen Rohleder, Leiter der Fachabteilung für Bürgerbeteiligung, Veranstaltungen und Zentrale Dienste.
Face-Tü-Face ist ein kostenloses und datenschutzkonformes Videokonferenzsystem.
Es wird auf deutschen Servern betrieben. Das System baut auf der Open-Source-Software „Jitsi-Meet“ auf. Es wird weder ein Account noch eine zusätzliche Desktop-Software benötigt, um das Tool nutzen zu können. Das Programm ist vor allem für die digitalen Vereinssitzungen gedacht. Wer möchte kann es aber auch für das digitale private Familientreffen oder den Online-Gitarrenkurs nutzen.

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