TAG DER HOFFNUNG – IM EIGENEN HAUS FEIERN

Die Bangladeschgruppe lädt ein:
Noch können wir kein gemeinsames Fest mit Essen feiern , aber wir können EINFACH essen zu Hause mit oder ohne Freunde. Wir können eine ganz billige einfache Mahlzeit kochen (Heiko Gabelmann liefert uns ein wunderbares Rezept dazu) und essen mit dem Gedenken an die vielen
Hungrigen in der Welt und besonders an die Hungrigen in Bangladesch. Da bleibt Geld übrig für eine Spende. Und es werden durch unsere Spenden mehr Hungrige auf der Welt satt.

„HUNGER IST DIE SCHLIMMSTE FORM VON GEWALT“ sagt ein Sprichwort.

Das Reich Gottes kennt keine Gewalt!

Machen Sie mit und bauen Sie mit ihrer Spende mit am Reich der Gerechtigkeit.

Mit herzlichen Grüßen Uta Ludwig mit der ganzen Bangladeschgruppe

Die Spende schicken Sie bitte direkt an unsere deutschlandweite Organisation Netz e.V. Wetzlar

Iban: DE82 5139 0000 0000 0062 62

Verwendungszweck: Spende für Hirschauer Projekt „Ein Leben lang genug Reis“

Hier ist das Rezept.

Ofenkürbis mit Curry Für 810 Portionen

50g Ingwer, 4 St grüne Chili, 1TL Koriander, Olivenöl, 600g Zwiebel, 1kg Tomaten, 1,6 kg Kürbis,

1 TL Kreuzkümmel, 800 ml Kokosmilch, etwas Limettensaft, 1 TL Fenchelsamen, Salz, 3 TL Madras Curry1, 1 Prise Zucker

Vorbereitungen: Ingwer, Zwiebel und Chili fein schneiden. Die Tomaten abziehen und in Würfel schneiden.
Den Kürbis waschen, eventuell schälen, Kerne entfernen und in gleichmäßige, ca. walnußgroße Stücke schneiden. Die festen Sorten wie z.B. Hokkaido eignen sich gut. Hokkaido kann auch mit Schale verwendet
werden. Koriander, Kreuzkümmel und Fenchel in einer Pfanne ohne Fett rösten bis es duftet. Anschließend die Gewürze grob Mörsern oder in der Gewürzmühle grob mahlen.

Zubereitung: Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Kürbis auf einem flachen Backblech verteilen und mit Olivenöl, den gerösteten Gewürzen, grobem Salz und einer Prise Zucker marinieren. Ca. 20 Minuten rösten. Er soll eine schöne Röstfarbe haben und weich sein. Man kann den Kürbis mit anderen festen
Gemüsesorten mischen oder komplett ersetzen. Rosenkohl, Karotten, Kartoffeln oder rote Zwiebeln eignen sich beispielsweise auch sehr gut. Für die Sauce Ingwer, Zwiebel und Chili in Olivenöl farblos anrösten. Das
Madras Currypulver dazu geben und so lange mitrösten bis es duftet. Jede Currymischung ist anders, manche sind schärfer, manche fruchtiger. Hier geht ́s also nach dem persönlichen Geschmack. Verwendet die Currymischung eurer Wahl und dosiert nach Gefühl. Dann die Tomaten dazu geben und das Ganze zum Kochen bringen. Die Tomaten sollen einkochen, das geht in einem flachen, breiten Topf oder einer hohen
Pfanne am schnellsten. Dann gebt ihr die Kokosmilch dazu und lasst alles nochmal einkochen, bis es für euren Geschmack die richtige Konsistenz und Schärfe hat. Mit Salz und Zucker würzen nicht vergessen.

Anstelle Kokosmilch passt auch sehr gut Joghurt. Etwas gebräunte Butter die man mit Limettensaft ablöscht gibt der Currysauce auch eine wunderbare, abwechslungsreiche Note. Minze und Koriander lassen sich je
nach Geschmack auch gut dazu kombinieren. Dazu passt natürlich Reis. Thailändischen Duftreis kocht man so: Pro Person nimmt man eine Tasse Reis. Der wird gewaschen und anschließend mit der gleichen Menge
Wasser zum Kochen in einem Topf mit Deckel aufgesetzt. 1 Teil Reis 1 Teil Wasser. Sobald das Wasser kocht sofort die Hitze fast komplett zurückdrehen. Der Reis soll das Wasser vollständig aufnehmen können.
Das dauert ca. 20 Minuten. Wenn das Wasser vollständig aufgenommen wurde den Topf abseits der Hitze nochmal 10 Minuten ruhen lassen. In Asien wird Reis in der Regel ohne Salz gekocht. Viel Spaß beim
Kochen und guten Appetit.

Autor: Monika Höll

Vorsitzende Verein Kommunikationsgruppe Hirschau Chefredakteurin Redaktionsteam